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II Bauabschnitt in Meinerzhagen-Werlsiepen

Das bisherige Baugebiet Meinerzhagen-Werlsiepen ist bis auf wenige Bauplätze restlos bebaut. Aus diesem Grunde wurde mit den Tiefbauarbeiten des II Bauabschnitt begonnen und 20 neue Bauplätze können voraussichtlich im Herbst 2017 bebaut werden.

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Für jeden Raum der Richtige: Vier Bodenbeläge im Test

Für jeden Raum der Richtige: Vier Bodenbeläge im Test

Ob weich oder hart, dick oder dünn, robust oder edel: Jeder Bodenbelag bietet spezielle Vorzüge. Ein Überblick über vier beliebte Beläge und stellt  Pro und Contra gegenüber.

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Jetzt neu: Baubetreuung bei Sanierungen und Modernisierungen

In der Planung und Durchführung von Gebäudesanierungen hat die mbg umfangreiche Erfahrungen. Jedes Jahr werden von uns zahlreiche Wohn- und Geschäftseinheiten saniert, modernisiert und auf den energetischen Standard eines Neubaus gebracht.

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Neue Auszubildende bei der Meinerzhagener Baugesellschaft mbH

Für Frau Jana Wardenbach und Herrn Gavin Schlaupitz begann am 15. August 2016 die berufliche Ausbildung bei der Meinerzhagener Baugesellschaft mbH.

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Anti-Mief-Tipps: So lassen sich lästige Wohnungsgerüche ganz natürlich entfernen

Essens- und Kühlschrankgerüche, ein müffelnder Abfluss und allgemein schlechte Raumluft: Es gibt viele unterschiedliche Gerüche, die in Haus und Wohnung stören. Welche Hausmittel helfen.

 Ob nach dem Kochen, dem Wände streichen oder einem geselligen Abend: Oft hängen noch lange danach lästige Gerüche in der Luft. Und auch aus dem Kühlschrank oder Abfluss kommt schnell ein unangenehmer Gestank. Wie sich Wohnungsmief auf natürliche Weise vermeiden und entfernen lässt, weiß immowelt.de.

Abflussgeruch

Durch Speisereste, die sich im Abfluss ablagern, entsteht leicht ein muffiger Geruch, der sich jedoch mit kochendem Sodawasser beseitigen lässt. Sind die Abflussrohre aus Plastik, sollte das Sodawasser erst auf zirka 60 Grad abkühlen, bevor der Abfluss damit durchgespült wird. Zusätzlich das Spülbecken mit Essigwasser auswischen und schon duftet der Bereich der Spüle wieder angenehm. Um Ablagerungen zu beseitigen, vier Esslöffel Backpulver und eine halbe Tasse Essig in den Abfluss geben. Das Backpulver erzeugt beim Aufschäumen ein sprudelndes Geräusch. Sobald dieses verstummt ist, mit heißem Wasser gründlich nachspülen.

Kühlschrankgeruch

Wenn der Kühlschrank müffelt, sollte er erst gründlich geputzt und dann mit einem in Essigwasser getränkten Tuch nachgewischt werden. Als vorbeugende Maßnahme kann eine Untertasse mit Backpulver, Bullrichsalz oder Zitronensaft in den Kühlschrank gestellt werden. Auch Kaffeepulver, eine Vanillestange oder ein halbierter Apfel helfen. Damit die Wirkung bleibt, den Geruchsfresser regelmäßig auswechseln.

Essensgeruch

Damit es nach dem Kochen nicht riecht: Etwas Kaffeepulver oder Zimt in einen Topf streuen, den Topf auf die noch heiße Herdplatte stellen und darauf achten, dass Kaffee oder Zimt nicht anbrennen. Auch eine Orangenschale oder ein paar Tropfen Essigessenz können in den Topf gegeben werden. Der Essig vertreibt den Kochgeruch, ohne dass es nach Essig riecht.

Raumgeruch

Einer der übelsten Raumgerüche ist kalter Rauch. Als Gegenmittel eine Schüssel mit einem Drittel Essig und zwei Drittel Wasser aufstellen. Da sich der Rauch auch in den Polstermöbeln absetzt, die Polster mit Essigwasser abbürsten. Um die Raumluft allgemein zu verbessern, können kleine luftdurchlässige Säckchen mit Vanillestangen oder Vanillezucker aufgehängt werden. Auch eine mit Nelken gespickte Orange verbreitet einen angenehmen Duft, erklärt immowelt.de.

Farbgeruch

Dem Farbgeruch nach dem Renovieren lässt sich mit Kochsalz zu Leibe rücken. Dafür einfach auf mehrere Teller oder in kleine Schüsseln ein Häufchen Salz geben und die Teller im Raum verteilen. Eine andere Möglichkeit: einen Campingkocher aufstellen und in einem Topf ein paar Kaffeebohnen rösten. Auch auf diese Weise lässt sich der Farbgeruch schnell beseitigen.

 

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Bildunterschrift: Gegen unangenehme Gerüche durch Speisereste im Abfluss hilft etwas heißes Sodawasser. Foto: GROHE

 

Quelle: www.immowelt.de

Teppichboden entfernen: Das ist die beste Vorgehensweise

Teppichboden entfernen: Das ist die beste Vorgehensweise

Wenn der Teppich einfach nicht mehr gefällt oder sich Flecken und Laufspuren häufen, hilft oft nichts anderes, als ihn zu erneuern. Wie das Ablösen des alten Belags am besten gelingt.

Einen alten Teppichboden herauszureißen, kann zu einer mühsamen Aufgabe werden, besonders wenn er mit dem Boden verklebt ist. Immowelt.de kennt die besten Tipps und Tricks für die Teppichbodenentfernung.

Art der Verklebung entscheidend

Teppichboden kann auf verschiedene Arten verklebt werden. Zunächst sollte man an einer Ecke probieren, wie sich der Teppich lösen lässt. Ist er nur an den Kanten verklebt, ansonsten aber lose verlegt worden, müssen nur die Klebestreifen mit etwas Lösemittel entfernt werden. Anschließend lässt sich der Boden mühelos abnehmen und zusammenrollen.

Jedoch kann der Teppichboden auch vollflächig mit Leim eingestrichen worden sein. Um zu testen, ob wasserlöslicher Kleber verwendet wurde, feuchtet man den Belag an einer Ecke an. Lässt er sich danach leichter lösen, kann die gesamte Fläche befeuchtet werden. Nach etwa ein bis zwei Stunden kann der Boden dann leicht von Hand entfernt werden. Lässt sich die angefeuchtete Teppichecke nicht lösen, handelt es sich vermutlich um wasserunlöslichen Leim oder Kunstharz. Der Teppich sollte dann vorsichtig mit dem Teppichmesser in 30 bis 50 Zentimeter breite Streifen geschnitten werden. Beginnend mit dem ersten Teppichstreifen nah zur Wand wird jedes Stück entweder manuell oder mit einem „Stripper“ Bahn für Bahn abgezogen. Die Reste des Klebebelages und des Teppichrückens lassen sich gut mit einem Spachtel abkratzen.

„Strippen“ auf hartnäckigen Alt-Belägen

Wurde beim Verlegen sehr starker Kleber verwendet und lässt sich dieser kaum vom Untergrund lösen, muss ein mechanisches Gerät her. In vielen Baumärkten kann man für ab 30 Euro pro Tag sogenannte „Stripper“ ausleihen. Diese Maschinen besitzen an der Vorderseite eine Klinge, die sich unter den Teppich schiebt und so den verklebten Belag löst. Auch hier sollte der Teppich zuvor in kleine Streifen geschnitten werden, die etwas schmaler als die Breite der Klinge sind. Mit dem „Strippen“ beginnt man am besten an einer Naht, wie beispielsweise an der Tür.

Untergrund ebnen

Bevor ein neuer Belag verlegt wird, sollten beschädigte Stellen des Untergrunds verspachtelt und abgeschliffen werden. Bei Unebenheiten hilft eine Ausgleichsmasse, die den ganzen Boden wieder nivelliert und gleichzeitig als Basis für den neuen Bodenbelag dient. Entfernt man den alten Teppichboden und es kommen beispielsweise alte Holzdielen zum Vorschein, muss nicht zwangsläufig ein neuer Belag verlegt werden. Mit etwas handwerklichem Geschick lassen sich diese wieder herrichten.

Teppich in der Mietwohnung entfernen

Vor dem Herausreißen des alten Teppichs sollten Mieter die Eigentumsfrage klären. Ist die Wohnung mit Teppichboden vermietet, so ist dieser Teil der Mietsache und sollte nicht ohne weiteres entfernt werden. Der Vermieter ist zwar verpflichtet, heruntergekommene Bodenbeläge regelmäßig auszutauschen, auf Wünsche des Mieters muss er dabei jedoch keine Rücksicht nehmen. Möchte ein Mieter einen anderen als den vorhandenen Fußbodenbelag, sollte dieser beim Auszug wieder vollständig entfernt werden können, ohne den darunter liegenden Belag zu beschädigen.

 

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Bildunterschrift: Raus mit dem alten Teppich: entweder per Hand oder mit einem Stripper. Foto: Uzin Utz AG                                 Quelle: www.immowelt.de

Wie Zimmerpflanzen den Urlaub überleben: Vier Lösungen zur automatischen Bewässerung

Der Sommerurlaub ist gebucht, die Koffer sind gepackt, die Haustiere versorgt – doch wer gießt eigentlich in der Zwischenzeit die Zimmerpflanzen?  

Blumen und Pflanzen brauchen Pflege. Wer eine längere Reise plant und niemanden zum Blumengießen findet, muss seine Gewächse aber nicht vertrocknen lassen. Wie Zimmerpflanzen auch ohne die Hilfe von Freunden, Nachbarn und Verwandten für längere Zeit automatisch mit Wasser versorgt werden können, verrät immowelt.de.

Für den Kurztrip: Wasserspeicher

Wer nur wenige Tage verreist und niemanden zum Blumengießen findet, kann auf Wasserspeicherkugeln zurückgreifen. Die kleinen Kugeln, die auf einem dünnen Rohr montiert sind, werden mit Wasser gefüllt und nah an der Wurzel in den Blumentopf gesteckt. Gleichmäßig gibt die Kugel nun Wasser an die Pflanzen ab. Wasserspeicherkugeln gibt es schon für wenig Geld.

Selbstgemacht: Den Pflanzen die Flasche geben

Mit einer Plastikflasche lässt sich recht schnell und einfach selbst ein automatisches Bewässerungssystem bauen, weiß immowelt.de. Hierzu müssen zunächst Löcher in den Deckel der Flasche gestochen oder ein entsprechender Aufsatz im Fachhandel gekauft werden. Die Flasche wird dann mit Wasser gefüllt und kopfüber in die Erde gesteckt. Anschließend muss der Flaschenboden noch mit keinen Luftlöchern versehen werden. Allerdings wird das System umso instabiler, je größer die Wassermenge in der Flasche ist.

Anpassungsfähig: Tonkegel

Tonkegel reagieren auf den Feuchtigkeitsgehalt ihrer Umgebung und geben nur so viel Wasser ab, wie die jeweilige Pflanze auch braucht. Die Kegel gibt es recht günstig im Baumarkt. Sie werden direkt in die Blumenerde gesteckt und über Schläuche mit einem Tank verbunden. Durch den Ton sickert das Wasser nach und nach in die Pflanzenerde, der Tank sorgt für beständigen Wassernachschub.

Voll automatisch: Computer und Pumpen

Müssen Pflanzen über mehrere Wochen ohne ihren Besitzer auskommen, lohnt sich die Anschaffung eines vollautomatischen Bewässerungssystems – auch wenn man dafür etwas tiefer in die Tasche greifen muss. Die Pflanzen werden dabei mit Hilfe einer Pumpe und eines Wassertanks über Schläuche bewässert. Mit einem passenden Bewässerungscomputer kann man zusätzlich einstellen, wann und wie lange die Wasserzufuhr dauern soll. Betrieben werden die Geräte mit Strom, Batterien oder Solarzellen.

 

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Bildunterschrift: Über Schläuche und mit einer Pumpe werden Pflanzen automatisch mit Wasser versorgt. Foto: Gardena

 Quelle: www.immowelt.de